Die Musik ist die Sprache der Leidenschaft.

(Richard Wagner)

Vita

Regina Wunderlich wurde als Regina von Zurakowska in Schlesien geboren. Im Alter von 6 Jahren erkannte sie ihre Liebe zur Musik und nahm früh Geigen- und Gesangsunterricht. Nach dem Abitur begann Regina ihr Studium an der Breslauer Musikhochschule in Gesang und Schauspiel und absolvierte ihre Staatsprüfungen in Gesang, Schauspiel und klassischem Tanz. Neben Seminaren für italiensiche Oper (Siena/Italien), nahm sie Gesangsunterricht bei Rita del Monaco (Pessaro/Italien), bei Professor Klaus-Michael Leifeld (Tokio/Japan) und wechselte ins deutsche Opernfach, weiter zu Adela Stolte und Peter Schreier (Oratorium), Dietrich Fischer-Diskau (Liedgesang) und Professor Elsner (Dresden).

 

Die Teilnahme am Meisterkurs bei Jessey Norman (New York) war eine der größten Inspirationen.

 

Regina Wunderlich war Solistin am Breslauer Opern- und Operettenhaus (Oper), Gastspiele führten sie nach Wien (Oper), St. Petersburg, Kaliningrad und Lemberg (Galaabende). 1982 wurde Regina Wunderlich am Theater Kiel engagiert. An den Staatstheatern in Trier, Saarbrücken, München, Stuttgart, Essen und Dortmund gab sie Gastspiele. In der Hamburger Staatsoper (“Marie“ in Westside Story/ Leonard Bernstein) und an der neuen Flora (“Christine“ in Phantom der Oper Andrew Lloyd Webber) spielte Regina Wunderlich in Gastengagements. Durch Konzerte mit Imre Sally (Schleswig Holstein) und unter der Leitung von Professor Heribert Beissel (La bella Musica Musikhalle Hamburg) und Professor Brückner-Rüggeberg wurde sie einem breiten Publikum bekannt.

 

Konzertreisen führten Regina Wunderlich auch ins europäische Ausland. u.a. an die Volksoper Wien, nach Linz und Graz, an die Opera di Roma, zu den Festspielen in Bologna. Bei Galaabenden im Teatro di Firenze (Venedig), im Teatro di Rossini in Pesaro, in Heraklion unter der Leitung von Mikis Theodorakis und in der Opera New York City war Regina Wunderlich ein gern gesehener Gast.

 

Konzerttourneen mit Martin Piccard, David Heussel und der Professorin Patricia Martin, führten Regina Wunderlich nach England und in die USA. Musikalische Weggefährten waren u.A. Dietrich Fischer-Dieskau, Bruno Pola, Karl Ridderbusch, Avilda Vredecho, Deborah Cook und Mikis Theodorakis.

Ausbildung zur Atem- und Stimmtherapeutin

Vorbereitung auf professionelle Castings im Bereich Musical, Klassik, Pop und Moderation:

Auch in allen anderen Berufen hilft eine gut ausgebildete und wohlklingende Stimme weiter. Mit einer spannend und interessant gestalteten Stimme lassen sich Zuhörer begeistern, fesseln und überzeugen. Stimmtraining ist Wellness für den Stimmapparat und hilft lange zu moderieren und Heiserkeit zu verhindern. Dies ist nur ein kleiner Auszug was Sie bei der professionellen Stimm- und Atemtherapeutin Regina Wunderlich erfahren können

 

Hilfe ich habe Lampenfieber:

Atem, Stimme und Bewegung... Heute halte ich eine Lesung vor großem Publikum und meine Stimme wird versagen. Ein dicker Klos sitzt mir im Hals und ich habe Lampenfieber. Lampenfieber ist nichts anderes als die Angst sich zu blamieren. Durch gezieltes Training der Stimme und Atemtechnik kann man verhindern, dass Lampenfieber und andere Widrigkeiten einem die Lesung auf dem Podium zu Hölle machen.Sie lernen Techniken damit Sie Ihre Stimme fest im Griff haben, und ohne Lampenfieber und Schweißausbrüche auf der Bühne stehen können.

 

Hilfe ich bin heiser: Schonender Umgang mit meiner Stimme:

Heiserkeit, Schnupfen, Übelkeit und Krankheit beeinflussen Ihre Stimme und machen Sie unsicher. Durch gezielte Gesangs- und Atemtechniken, können Sie die Symptome bekämpfen und Ihnen Ihre gewohnte Sicherheit wiedergeben.

 

Hochschul-Zertifikationskurs Musikgeragogik

Musik mit älteren Menschen:

Musik gilt als das emotional wirksamste ästhetische Medium der menschlichen Kultur. Gleich welchen Alters und welcher Herkunft übt sie auf jeden Menschen eine große Wirkung aus. Darüber hinaus ist sie ein wichtiges Kommunikations- und Ausdrucksmittel.

 

Die Ausbildung im Feld der Musikgeragogik orientiert sich an den emotionalen und kulturellen Bedürfnissen älterer Menschen. Dabei konzentriert sie sich sowohl auf geplante wie auf situative musikalische Angebote in Bildungs- und Alteneinrichtungen.

 

Neben der Vermittlung von gerontologischem Basiswissen und spezifischen musikgeragogischen Methoden gewährt die Weiterbildung einen hohen Anteil an musikalischer Selbsterfahrung und Reflektion eigener Praxiserfahrung.

 

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